Materialismus beim Sport - Trainingstools

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Neben der Kleidung sind auch verschiedenste Traingstools im Trend. Ob Schlingentrainer oder Kettlebell, nützliche Hilfsmittel gibt es viele, aber braucht es sie wirklich?

 

Der Gegentrend Eigengewichtstraining beweist es: Nein. Und trotzdem werden immer neue Sachen auf den Markt geworfen, einem Markt der immer weiter wächst. Und genau deshalb landen alle möglichen Geräte und Tools im Sortiment der Sporthändler und damit bei den Menschen zu Hause. Aber das Wissen über die Handhabung landet leider oftmals nicht in den Köpfen der Menschen. Viele wissen ja noch nicht ein mal, wie eine richtige Liegestütze geht. Wer Grundübungen nicht beherrscht, braucht gar nicht erst weiter zu gehen. Auch wenn es verständlich ist, dass nicht alle Lust auf ein Workout im Fitnessstudio haben. Aber dennoch sollte man erst das Grundwissen über Grundübungen und die Trainingslehre haben, bevor man das Training mit Hilfsmitteln effizienter gestalten möchte.

 

Als nächster Punkt kommt, dass es nicht viel braucht, um effektiv zu trainieren. Das zeigt nicht nur das Eigengewichtstraining, bei dem nicht mehr als der eigene Körper benötigt wird. Außerdem kann auch mit einem oder maximal zwei Tools sehr viel erreicht werden. Ich behaupte deshalb gerne, dass Menschen die ihren Materialismus auch im Sport ausleben, oft auch nur oberflächlich trainieren. Mit weniger Tools lässt sich viel Zeit und Aufwand sparen, dafür das Augenmerk mehr auf das Training selbst richten. Außerdem spart es eine menge Geld, denn für so manches Tool muss tief in die Tasche gegriffen werden.

Schaue also was du wirklich benötigst um dein Trainingsziel zu erreichen. Sei kreativ oder hole dir bei anderen Inspiration, dann kannst du auch mit den einfachsten Mitteln ein super Ergebnis erreichen!

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